Alte Mauerziegel und Backsteine aus den 1920er-, 1930er-, 1940er- und 1950er-Jahren.
Alte Mauerziegel und Backsteine aus den 1920er-, 1930er-, 1940er- und 1950er-Jahren für Renovierung, Anbau und Neubau. Entdecken Sie wechselnde Partien alter Fassadenziegel.
Suchen Sie alte Mauerziegel oder Backsteine aus den 1920er-, 1930er-, 1940er- oder 1950er-Jahren für ein bestehendes Haus, einen Anbau oder einen Neubau? Van Dillen Antieke Bouwmaterialen führt laufend wechselnde Partien alter Fassadenziegel in unterschiedlichen Formaten, Oberflächen und Farbnuancen. Zum Angebot gehören unter anderem alte Formbackziegel, alte Handformziegel und gleichmäßigere maschinell hergestellte Ziegel. Die Bauzeit bietet eine erste Orientierung. Damit die Ziegel gut zu einer bestehenden Fassade passen, sind jedoch Maße, Farbe, Oberfläche und Herstellungsart wichtiger als die Jahreszahl allein. Entdecken Sie unten das aktuelle Sortiment oder senden Sie Fotos und Maße, wenn Sie eine bestehende Fassade möglichst genau ergänzen möchten.
Das Sortiment

Formbackziegel

Alte Mauersteine

Alte Mauerziegel aus den 1920er, 30er, 40er und 50er Jahren
Alte Ziegel aus der Zeit von etwa 1920 bis in die 1950er Jahre bilden keine feste Ziegelart. In diesen Jahrzehnten wurden unterschiedliche Formate, Rohstoffe und Produktionsmethoden nebeneinander verwendet und die regionalen Unterschiede waren groß. Daher ist es sinnvoll, nicht nur nach einer Epochenbezeichnung zu suchen, sondern sich auch das gesamte Fassadenbild einer Materialpartie anzusehen: Größe, Farbverteilung, Oberfläche, Maßhaltigkeit und die Art und Weise, wie der Stein geformt ist.
Auf dieser Seite konzentrieren wir uns auf echte alte Mauerziegel, die wiederverwendet werden können. Das ist etwas anderes als neue Ziegel mit altem Aussehen. Eine wiederverwendete Partie hat ihre Farbe, Oberfläche und Gebrauchsspuren durch den ursprünglichen Brennvorgang und die vorherige Anwendung erhalten. Wer den authentischen Charakter bei Renovierung oder Neubau sucht, findet in alten Materialpartien mehr natürliche Variation als in einem komplett neuen Fabrikstein.
Welcher Ziegelstein passt zu einem Haus aus den 1920er, 30er, 40er oder 50er Jahren?
Es gibt keinen universellen 20er-, 30er-, 40er- oder 50er-Jahre-Stein. Auch innerhalb einer Straße können unterschiedliche Größen und Farbtöne vorkommen. Bei Reparaturarbeiten oder einem Anbau ist es daher wichtig, mehrere Steine der bestehenden Fassade abzumessen und sich nicht nur auf das Baujahr des Hauses zu verlassen.
Für eine erste Orientierung können Sie sich unsere Wissensdatenbank-Seite Welcher Ziegel passt zu meinem Zuhause? ansehen. Wenn Sie feststellen möchten, welche Ziegelart Sie vor sich haben, hilft Ihnen Wie erkennt man einen alten Ziegel? dabei, Größe, Oberfläche, Patina und Herstellungsmethode zu vergleichen.
20er und 30er Jahre: viel Abwechslung und Charakter
In Häusern aus den 1920er und 30er Jahren sehen wir sowohl Handformziegel als auch Formbackziegel in verschiedenen Rot-, Braun-, Orange- und Lilatönen. Manche Fassaden wirken recht ruhig und formstabil, andere weisen deutlich mehr Form- und Farbunterschiede auf. Das vorhandene Mauerwerk ist daher immer der beste Ausgangspunkt für eine passende Partie.
1940er und 1950er Jahre: vom nuancierten zum regelmäßigeren Mauerwerk
Die Variation blieb in den 1940er und 1950er Jahren groß. In einigen Häusern ist das Mauerwerk in Größe und Oberfläche gleichmäßiger, doch auch hier treten nuancierte und weniger gleichmäßige Partien auf. Gerade weil die Produktionsmethoden und die regionale Verfügbarkeit unterschiedlich waren, ist eine exakte Übereinstimmung in Farbe und Größe zuverlässiger als eine pauschale Klassifizierung nach Baujahr.
Handformziegel, Formbackziegel und maschinell hergestellte Ziegel
Alte Handformziegel
Handformziegel haben im Allgemeinen eine lebendigere Oberfläche und natürlichere Formunterschiede. Sie passen gut zu Fassaden, bei denen ein traditionelles und nuanciertes Erscheinungsbild gewünscht wird, sowohl bei älteren Häusern als auch bei Neubauten mit ausgeprägt historischem Charakter.
Alte Formbackziegel
Formbackziegel sind in der Regel maßhaltiger und gleichmäßiger geformt. Es gibt sie in vielen Farbkombinationen und sie sind interessant, wenn Sie eine alte Fassade ergänzen möchten, die Nuancen aufweist, aber nicht übermäßig unregelmäßig ist.
Alte maschinell hergestellte Ziegel
In einigen Gebäuden aus den 1940er- und 1950er-Jahren wurden auch gleichmäßigere maschinell hergestellte Ziegel verwendet. Solche Partien können besonders passend sein, wenn Handformziegel oder Formbackziegel durch ihre Unregelmäßigkeiten zu stark vom vorhandenen Mauerwerk abweichen würden. Auch hier bleiben Größe, Farbe und Oberfläche entscheidend für einen guten Anschluss.
Renovierungs-, Reparatur- und Erweiterungsarbeiten
Bei einer Sanierung, Fassadensanierung oder einem Anbau ist die optische Anbindung an das bestehende Mauerwerk oft wichtiger als der genaue Name oder das Alter des Steins. Eine gute Abstimmung ergibt sich aus der Kombination von Länge, Höhe, Dicke, Farbe, Oberfläche, Fuge und Mauerwerksverband. Schicken Sie daher bei Beratungsanfragen vorzugsweise Fotos der gesamten Fassade, Detailfotos und Größenangaben mehrerer Steine mit.
Eine Ersatzpartie muss nicht aus genau demselben Jahr oder derselben Fabrik stammen, um richtig zu passen. Wenn Größe, Farbton und Oberfläche hinreichend ähnlich sind, kann sich eine sorgfältig ausgewählte alte Ziegelpartie bei einer Sanierung oder Erweiterung viel natürlicher in die bestehende Fassade einfügen.
Alte Steine aus den 1920er-50er Jahren im Neubau
Auch beim Neubau werden bewusst alte Mauerziegel aus diesen Bauperioden verwendet. Dies verleiht einer neuen Fassade sofort mehr Nuancen und Tiefe als mit einem völlig einheitlichen Fabrikziegel. Dabei muss die Wahl nicht unbedingt an eine Bauzeit gebunden sein: Wichtiger als die Frage, ob eine Partie genau aus dem Jahr 1930 oder 1950 stammt, sind das gewünschte Farbbild, die Größe und die Oberfläche.
Weitere Informationen zur Kombination von zeitgenössischem Bauen mit wiederverwendeten Materialien finden Sie unter Neubau mit antiken Baumaterialien. Sehen Sie sich auch unsere Projekte an, um verschiedene alte Ziegelpartien nach der Verarbeitung zu vergleichen.
Eine passende Partie auswählen: mehr vergleichen als nur das Baujahr
Wer auf der Suche nach alten Ziegelsteinen für ein bestehendes Haus ist, tut gut daran, mehrere Merkmale zu vergleichen. Messen Sie Länge, Höhe und Dicke mehrerer Steine, vergleichen Sie das durchschnittliche Farbbild und notieren Sie den Grad der Unregelmäßigkeit der Oberfläche. Auch die Fugenbreite und der Mauerwerksverband beeinflussen, wie groß oder klein ein Unterschied letztendlich sichtbar wird.
Bei alten Materialpartien ist jeder Bestand endlich. Prüfen Sie daher vorab, ob ausreichend Steine für die gesamte Arbeit zur Verfügung stehen und legen Sie eine praktische Reserve für Auswahl, Bruch, Sägen und zukünftige Reparaturen bereit. Je nach Anwendung und Partie kann es sinnvoll sein, etwa 5 bis 10 Prozent zusätzliches Material mitzunehmen.
Gereinigt, sortiert und wiederverwendbar
Alte Mauerziegel, die wiederverwendet werden, müssen für die Verarbeitung geeignet gemacht werden. Bei Bedarf werden Mörtelreste entfernt und Partien sortiert. Der Grad der Reinigung und Sortierung variiert je nach Partie; auf den Produktseiten stellen wir den aktuellen Zustand möglichst übersichtlich dar.
Da alte Steine naturgemäß Größen- und Farbunterschiede aufweisen, erfordert die Verarbeitung eine gute Verteilung auf der Fassade. Genau diese Variation verleiht nach der Verarbeitung den Charakter, für den alte Ziegel aus den 1920er, 30er, 40er und 50er Jahren ausgewählt werden.
Kaufen Sie alte Mauerziegel aus den 1920er, 1930er, 1940er und 1950er Jahren
Möchten Sie alte Mauerziegel oder Ziegel aus diesen Zeiträumen kaufen? Sehen Sie sich auf dieser Seite das aktuelle Sortiment an und achten Sie auf Größe, Farbe, Preis und verfügbare Menge. Wenn Sie eine bestehende Fassade haben, zu der die neue Partie passen muss, senden Sie bitte Fotos und Maße. Bei Neubauten können Sie angeben, welche Größe, Farbe und gewünschte Optik Sie suchen.
Allgemeine Preisniveaus finden Sie in unseren Preisangaben. Die Lieferung ist in den gesamten Niederlanden sowie nach Belgien und anderen europäischen Zielen möglich.
Häufig gestellte Fragen zu alten Mauerziegeln aus den 1920er-50er Jahren
Sind Ziegel aus den 1920er, 30er, 40er und 50er Jahren immer am Baujahr erkennbar?
Nein. Das genaue Baujahr lässt sich anhand eines einzelnen Steins nicht zuverlässig ermitteln. Größe, Oberfläche und Herstellungsweise geben Anhaltspunkte, für eine gute Übereinstimmung ist jedoch das vorhandene Fassadenbild wichtiger als ein genaues Datum.
Sind Steine aus diesen Zeiträumen alle gleich groß?
Nein. In diesen Jahrzehnten wurden viele verschiedene Formate und Produktionsmethoden verwendet. Beim Anschluss an bestehendes Mauerwerk immer mehrere Steine ausmessen und Länge, Höhe und Dicke vergleichen.
Sind es immer Handformziegel oder Formbackziegel?
Nein. Es können Handformziegel, Formbackziegel und gleichmäßigere maschinell hergestellte Ziegel vorkommen. Welche Partie am besten passt, hängt von der bestehenden Fassade bzw. dem gewünschten neuen Fassadenbild ab.
Kann ich alte Steine aus den 1920er-50er Jahren für Neubauten verwenden?
Ja. Alte Mauerziegel können problemlos im Neubau verwendet werden, wenn die Partie technisch geeignet ist und Maße und Menge zum Entwurf passen.
Wie finde ich eine Partie, die zu meiner bestehenden Fassade passt?
Vergleichen Sie unbedingt Größe, Farbverteilung, Oberfläche und Herstellungsweise. Senden Sie Fotos der gesamten Fassade, Detailfotos und Maße, wenn Sie möchten, dass wir mitdenken.